Tiere kennen keinen Rassismus – Eine tierische Geschichte
Das Eichhörnchen und was wir von ihm lernen können.
Debby Cantlon möchte das junge Eichhörnchen, welches ihr zugelaufen war, wieder in der Wildnis aussetzen, nachdem sie es mit der Flasche aufgezogen hat.
Als Debby die dünne Kreatur bei sich aufgenommen und damit begonnen hatte, sich darum zu kümmern, war ihr Hündchen, „Mademoiselle Giselle“ gerade schwanger.
Nur einige Tage bevor Giselle ihre Jungen zur Welt brachte, war das Eichhörnchen noch in einem Käfig eingesperrt. Cantlon und ihr Ehemann beobachteten, wie der Hund den Käfig des Eichhörnchens vor der Geburt immer wieder zu seinem Schlafplatz zog.
Cantlon war sehr unsicher und fühlte sich sehr betroffen. Letztendlich entschied sie sich, das Eichhörnchen aus dem Käfig rauszulassen. Eine liebevolle Verbindung der Inter-Spezies begann.
Zwei Tage nach der Geburt ermutigte die Hundemutter das Eichhörnchen, neben ihren eigenen Welpen, an ihren Zitzen nuckeln.
Inzwischen saugt das Eichhörnchen meistens wieder am Fläschchen. Aber immer wieder nuckelt es mit ihren “Geschwistern” an den Nippeln “ihrer Mutter”, rollt über die kleinen Körper hinweg und versinkt anschließend in ein tiefes Nickerchen.
Das Eichhörnchen und seine neuen „Wurffreunde“, fünf süße Welpen, kommen so gut miteinander zurecht, als ob sie füreinander geschaffen wären.
Das Eichhörnchen fühlt sich heimisch mit seinen neuen “Geschwistern“, schmust mit ihnen Nase an Nase, um nach der Fütterung unter der Obhut der Hundemutter ein Nickerchen zu machen.
Wäre es nicht schön, wenn auch die Menschheit so gut miteinander auskäme - Ganz egal welcher Rasse, ganz egal, was für ein „Wurf“? Genauso wie das Eichhörnchen und seine „Gang“?
Hören Sie nicht auf zu lieben – auch nicht jene, die zunächst nicht in “Ihre Gesellschaft” zu passen scheinen!
Wünscht sich, Ihr
Christian „Hitsch“ Burkhardt
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